Kubrick, Nixon und der Mann im Mond!

Der Film ist ein dokumentarisches Verwechselspiel, eine Mischung aus Fakten, Fiktion und Hypothesen rund um die Mondlandung. Damit will der Regisseur aufzeigen, dass es der Film- und Fernsehtechnik mehr und mehr gelingt, Bilder zu manipulieren und zu verfälschen. Wie kann der Zuschauer wissen, ob stimmt, was er sieht? Mit Archivaufnahmen, die aus dem Zusammenhang gerissen werden, mit echten Interviews, deren Kontext verändert wird, und mit nachgestellten Interviews pendelt der Film zwischen Realität und frei Erfundenem