Kriegerin

Die 20-jährige Marisa bewegt sich in der Neonazi-Szene. Sie hasst Juden, Ausländer, den Kapitalismus, die Polizei. Gewalt gehört zum Alltag für sie. Doch die Begegnung mit Rasul, einem Flüchtling aus Afghanistaen, lassen in Marisa erstmals Zweifel an der Nazi-Ideologie aufkommen. Mehr und mehr wird ihr klar, dass ihr nur der endgültige Bruch mit der Szene bleibt. David Wnendts preisgekrönter Spielfilm (D 2011) behandelt das Thema Rechtsextremismus auf ungeschönte Weise