Kreuzweg

Die 14-jährige Maria wächst in einer erzkatholischen Familie auf. Ihr Glaube richtet sich nach der Priesterbruderschaft, der ihre Familie angehört. Die Bruderschaft lehnt alles Moderne ab. Dieser Fundamentalismus steht im radikalen Kontrast zu Marias Schulalltag. Dort wird sie von ihren Mitschülern ausgegrenzt. Regisseur Dietrich Brüggemann zeichnet den Weg des Mädchens nach – in 14 Einstellungen, orientiert am Kreuzweg Jesu. Der Spielfilm (D 2013) gewann auf der Berlinale 2014 den Preis der Ökumenischen Jury