kreuz&quer: Philosophicum. Gott und der 11. September

„Hass und Gewalt kennen keine Religion – sie sind weder islamisch, noch christlich oder jüdisch“. Seit dem 11. September 2001 beschwören Staatsmänner und Kirchenführer die Friedenskraft der Religionen – und sehen den Glauben als Opfer politischer Leidenschaften. Aber stimmt das? Gehören Machtanspruch und Unterwerfung, Intoleranz und Heiliger Krieg nicht zur dunklen Seite aller Religionen? Am Vorabend des ersten Jahrestags der Massaker von New York und Washington geht es in der Sendung um die enorme Sprengkraft einer Politik „im Namen Gottes“.