kreuz und quer. Die Weltverbesserer
Flucht und Migration sind für Menschen oft der letzte Ausweg, wenn sie zu Hause keine Zukunft sehen. Statt tatenlos zu warten, bis die Armen sich auf den Weg machen, wollen Ordensleute vom Stift Admont dort helfen, wo Not entsteht. Zum Beispiel in einem Roma-Dorf in Siebenbürgen. Sie folgen dabei dem Beispiel eines Wiener Installateurs. Der betreibt seit 20 Jahren ein Selbst-Hilfe-Projekt, das er mit eigenen Händen aufgebaut hat. Die aktuellen Ereignisse sind am Stift Admont nicht spurlos vorbei gegangen. Seit dem Sommer haben 70 grösstenteils Jugendliche aus Syrien in den Räumen des Klosters Obdach gefunden. Doch parallel dazu hat sich rund um Admont eine Gruppe von Helfern organisiert, die auch eine nachhaltige Art der Hilfe geben wollen
