Kreuz & Quer. Buddhas kämpferische Nonne

1964 reiste die Engländerin Diane Perry nach Indien und liess sich zur buddhistischen Nonne weihen. Aus Protest gegen die frauenfeindlichen Ordensregeln zog sie sich einige Jahre später in das Himalaya-Gebiet zurück und lebte 12 Jahre lang in einer Felshöhle in völliger Einsamkeit. In dieser Zeit fasste sie den Entschluss, in Nordindien ein Kloster vor allem für Frauen zu gründen. Seither reist Tenzin Palmo, wie sich Diane Perry als buddhistische Nonne nennt, rund um die Welt, um Spenden für ihr Vorhaben zu sammeln