Kontext. Rechtsnationales Gedankengut, der Nährboden einer Wahnsinnstat
Die Wahnsinnstat des Anders Behring ist und bleibt unverständlich, grausam, ausserhalb jeder Vorstellungskraft. Und doch – der Massenmörder hat seine Tat minutiös geplant, begründet und auch gerechtfertigt mit dem Gedankengut rechtsnationaler, extremer Parteien und Gruppierungen. Über die Wirkung solcher Positionen diskutieren unter der Leitung von Christoph Keller der Politologe Thomas Widmer von der Universität Zürich, Ingrid Meissl Arebo, Skandinavienexpertin der NZZ sowie Hans Stutz, Experte für Rechtsextremismus
