Kontext. «Es isch äbene Mönsch uff Aerde!»

Angefangen hat es mit der Abstimmung zur Masseneinwanderungsinitiative. Der Theatermann und Tenor Christoph Homberger fühlte sich unwohl im eigenen Land und wusste: Ich muss etwas tun, mit dem was ich kann. Ich kann singen. Die Idee für den Zürcher Montagschor war geboren. Während vieler Monate trafen sich in Zürich Menschen von hier und anderswo und wurden so zum Klangkörper. Ein Gespräch mit dem umtriebigen Sänger, einer sangesfreudigen Familie aus dem Sudan und einem Schweizer Paar, das keinen Chorabend ausliess