Kontext. Die Kebap-Connection: MigrantInnen als Unternehmer

Heute gründen doppelt so viele Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz eine eigene Firma als noch vor 10 Jahren. Sie eröffnen Restaurants, Coiffeur-Salons und Bau-Unternehmen, sie putzen, reparieren Autos oder bieten Übersetzungsdienstleistungen an. Obwohl sie einen beträchtlichen Beitrag zur Schweizer Volkswirtschaft leisten, ist noch wenig über sie bekannt. Gespräche mit einer Soziologin und drei ausländischen Unternehmern