Kloster Wiblingen
Die Brüder Otto und Hartmann von Kirchberg brachten einen kostbaren Schatz von ihrer Reise ins Heilige Land mit: Splitter vom Kreuze Jesu. Um diese Reliquien zu hüten, gründeten sie 1093 das Benediktiner-Kloster Wiblingen vor den Toren Ulms. Schon bald zog das „Heilige Kloster“ zahllose Pilger an, bis Württembergs König Friedrich es 1807 in seinen Besitz nahm und die Mönche vertreiben liess. Heute steht Wiblingen allen Besuchern offen und zählt zu den Kulturschätzen Süddeutschlands
