Katholische Welt. Papst Franziskus kämpft gegen Atomwaffen
Papst Franziskus befürchtet, dass die Menschheit am Beginn eines dritten Weltkriegs steht. Sie müsse alles tun, um eine Eskalation zu einem Nuklearkrieg zu vermeiden. Um gemeinsam über Möglichkeiten und Strategien nachzudenken, lud der päpstliche Rat zur «Entwicklung der Menschheit» (ehemals «Justitia et Pax») vor kurzem 11 Friedensnobelpreisträger und mehr als 300 Verantwortungsträger aus aller Welt zu einem Symposion nach Rom ein. Zuvor hatte der Vatikan im Herbst 2017 als erster den bei der UNO von 122 Staaten vorgelegten Vertrag zur weltweiten Ächtung von Atomwaffen unterzeichnet. Das sei ein Schritt in die richtige Richtung, betonte Papst Franziskus bei einer Privataudienz für die Konferenzteilnehmer
