Katholische Welt. Lebens-Wandel-Geschichten
Gerade um die Lebensmitte kommen Menschen an einen Punkt, an dem ihr Leben scheinbar nicht mehr so weitergeht wie bisher. Wie in der Passionsgeschichte Jesu gibt es vor jedem Neuanfang den Karfreitag als den Weg hinab in die tiefsten Tiefen unseres Daseins, die Karsamstagsruhe – die Ungewissheit, die Trauer über das Gewesene – und schliesslich den Ostersonntag als Auferstehung mitten im Leben. Ostern ist die Geschichte einer Umwandlung. Der Tod ist der Übergang in eine andere neue Existenz – auch im übertragenen Sinn. Ostern als Matrize für das eigene, im Wandel begriffene Leben?! Ostern ist ein Frühlingsfest. Und der Frühling ist die Zeit des Neuanfangs. Mensch und Natur befinden sich in Aufbruchstimmung. Kein Wunder, dass viele Menschen gerade zu dieser Jahreszeit den Reboot-Knopf drücken. Doch wie gelingt der Neubeginn?
