Karl Marx – Die Heimatjahre
Der Film verankert den Philosophen, der weltweit dachte wie vielleicht kein anderer, im Südwesten Deutschlands. Karl Marx, der Trierer Philosoph, in dessen Namen die Welt sich änderte. Der Film geht drei seiner Stationen im deutschen Südwesten nach und fördert dabei Neues und Überraschendes zutage. Zuerst ist da natürlich Trier. Hier wuchs er direkt an der Porta Nigra als Enkel eines Rabbiners und Sohn eines aufstrebenden Advokaten auf. Hier verlobte er sich heimlich mit Jenny von Westphalen, die ihn zeitlebens und durch ganz Europa begleitete. Die zweite Station ist Bad Kreuznach. Hierher zog sich Marx zurück, als seine Karriere als politischer Journalist in Köln zu Ende war. Marx kehrte schwerkrank, am Ende seines Lebens noch einmal nach Deutschland zurück: Nach Bad Neuenahr-Ahrweiler zur Kur, wegen eines Leberleidens
