James Bond 007 – Moonraker
Eine Boeing 747 befindet sich auf dem Flug nach London. Auf ihrem Rücken sitzt die US-Raumfähre Moonraker. Beim Absturz des Flugzeugs verschwindet die Raumfähre spurlos. Zweifel an einem Sabotageakt sind ausgeschlossen. James Bond (Roger Moore) tritt in Aktion. Mit einer Privatmaschine wird er aus Afrika zurückgeholt, und schon erfolgt der erste Anschlag auf sein Leben. Nur ein Wunder rettet ihn. Bald stösst James Bond auf den Multimillionär und Superbösewicht Hugo Drax (Michel Lonsdale), der Unheimliches im Schilde führt. Er bildet für die Nasa nicht nur Astronauten aus, sondern hegt auch den mörderischen Plan, von seiner Weltraumstation aus, die gesamte Menschheit auszurotten. Dort, wahrhaft in schwindelnder Höhe, will der Erzhalunke mit Musterexemplaren des Homo sapiens Übermenschen züchten. Doch den schändlichen Plan macht James Bond mithilfe der schönen CIA-Agentin Holly Goodhead (Lois Chiles) zunichte. Lewis Gilberts «Moonraker» (GB 1979) ist spannend, die Dialoge sind witzig und die Ironie ist entwaffnend
