Ich – die Nummer eins
Bei einem Vortrag über Kernenergie in London wird der für den KGB tätige Anton Haliakov (Lino Ventura) vom britischen Militärgeheimdienst gefangen genommen. Die Agenten inszenieren einen Autounfall und erklären Haliakov für tot. Ihm selbst versprechen sie die Freiheit, wenn er einige seiner Kollegen verrät, was Haliakov auch tut. Haliakov, der eigentlich Franzose ist, heisst Clément Tibère. Er hatte während des Zweiten Weltkrieges in Grossbritannien beim Militärgeheimdienst gearbeitet, war danach aber nach Frankreich zurückgekehrt, wo er vom russischen Geheimdienst entführt wurde. Haliakov ist klar, dass seine Überlebenschancen minimal sind, auch wenn er freigelassen wird. Und tatsächlich ist ihm der KGB sofort auf den Fersen. Er schafft es, zurück nach Frankreich zu kommen, doch die Verfolgungsjagd nimmt einfach kein Ende. Claude Pinoteau hat mit «Ich – die Nummer eins» (Fr 1973) einen packenden Spionage-Thriller über eine aussichtslose Verfolgungsjagd gedreht
