Hungern gegen Wände – Eine kurdische Erinnerung

Nach einer Verhaftung, harter Folter und einer Verurteilung zum Tode in der Türkei, wehrt sich der kurdische Student Cemal Miran 1980 mit einem zweiwöchigen Hungerstreik. Dabei fällt er ins Koma und wacht als behinderter Mensch auf. Als das Todesurteil aufgehoben wird, flieht Miran in die Schweiz. Der Dokumentarfilm (CH 2003) zeigt, wie Miran seinen Alltag in der Schweiz meistert