Hörspiel. «Ich dachte, in Europa stirbt man nie» von Sarah Schreier und Alfred Behrens

Sie kommen aus Syrien, Afghanistan, Serbien, Angola und Nigeria. Sie wollen anonym bleiben, ihre Identität nicht preisgeben. Sie sind aus verschiedenen Gründen geflohen, haben Asyl beantragt, sind geduldet oder illegal in Deutschland. Ihr Zustand ist ein permanenter Transit. Die Dokumentarfilmerin Sarah Schreier und Alfred Behrens haben sie nach langen Vorgesprächen ins Hörspielstudio eingeladen. Dort erzählen sie sich gegenseitig ihre Geschichten anhand von Gegenständen, die sie mitgebracht haben