Hörspiel. «Der falsche Inder» von Abbas Khider
Rasul Hamid flieht aus Bagdad vor dem Gefängnis, vor Saddams Regime. Es folgt eine wahre Odyssee durch Nordafrika und Europa. Eine Odyssee, die mal kindlich-naiv, mal hintersinnig und weise erzählt wird. Hamid kapituliert nicht vor der Tragik der Flucht, sondern bietet ihr die Stirn: mit Poesie. Das Hörspiel pendelt zwischen Autobiografie und Fiktion. Denn Rasul Hamids Geschichte ist auch die Geschichte von Abbas Khider, der vier Jahre auf der Flucht war, bevor er 2000 nach Deutschland kam
