Gott und die Welt. Heiraten wäre das Schönste

Andrea träumt von einer grossen Hochzeit. Doch dann verunglückt sie und fällt mit Gehirnverletzungen ins Koma. Ihre Eltern weigern sich, die lebenserhaltenden Maschinen abzustellen. Drei Jahre später erwacht Andrea aus dem Koma und erlernt in unzähligen Therapien wieder schlucken, reden, essen. Die Begegnung mit Ludwig in einer Behindertenwerkstatt erweckt in ihr den alten Traum von einer Hochzeit zu neuem Leben. Ihre Eltern sind skeptisch, doch Andrea lässt sich nicht beirren