Glaubensfragen. Ein Volk auf der Flucht – Exiltibeter im nordindischen Dharamsala
6´500 zerstörte Klöster, der Verlust wertvoller religiöser Kultobjekte und heiliger Schriften, ein nicht endender Exodus und Genozid – das ist die traurige Bilanz der gewaltsamen Annektierung Tibets durch China im Jahr 1950. 1959 flieht der damals 16-jährige Dalai Lama, weltliches und religiöses Oberhaupt der Tibeter. Bis heute ist das nordindische Dharamsala Zufluchtsort für die Exilregierung und für Zehntausende von Tibetern
