Glauben. Was am Ende übrig bleibt – Die Zeit zwischen den Jahren
Weihnachten ist vorüber, der Jahreswechsel steht bevor, und die meisten von uns haben ein paar Tage frei. Wir könnten uns erholen, das alte Jahr bilanzieren und Pläne für das neue schmieden. Wenn es nicht so viel zu erledigen gäbe! Aufräumen, Weihnachtsgeschenke umtauschen, die Silvesterfeier organisieren – da bleibt keine Zeit zur Besinnung. Früher zählte die Zeit zwischen den Jahren zu den magischen «Rauhnächten». Man orakelte herum, wie sich das kommende Jahr entwickeln wird und zog sich zurück. Eines hat sich aber bis heute gehalten: das Gefühl, sich in einem Ausnahmezustand zu befinden. Eine Produktion des NDR aus dem Jahr 2014
