Glauben. Tausend Jahre wie ein Tag

Die Uhr tickt – unablässig, Sekunde um Sekunde, Stunde um Stunde, Jahr um Jahr. Unser Alltag ist eng getaktet. Statt Termine wahrzunehmen, werden sie nur noch abgehakt. Statt Zeit auch einmal selbstbestimmt zu vergeuden, werden Menschen zu Sklaven der Zeit. Für ein Gros der religiösen Traditionen ist Zeit «relativ» angesichts der Ewigkeit Gottes oder einer transzendenten Instanz. Was lässt sich davon für den Umgang mit der Zeit lernen?