Glauben. «I have a dream» Martin Luther Kings Spuren in Deutschland

Die berühmte Redepassage Martin Luther Kings, «I have a dream», kennen viele. Weniger bekannt ist sein Besuch 1964 im damals geteilten Berlin, also ein Jahr zuvor. Dabei predigte der US-Bürgerrechtler und Baptistenpastor auch im Ostteil der Stadt und sprach den Gläubigen dort Mut zu. Nicht nur die St. Marien- und Sophienkirche erinnern noch heute an den berühmten Theologen und Friedensnobelpreisträger. Für junge Menschen gibt es das Projekt «Kings Code», ein digitaler Pfad durch die Stadt. Im ganzen Bundesgebiet tragen Kirchen oder andere Einrichtungen seinen Namen und setzen den Einsatz für Frieden und gegen Rassentrennung in seinem Sinne fort. Anlässlich Martin Luther Kings 50. Todestags am 4. April beschreibt die Sendung, wie lebendig seine Spuren noch heute in Deutschland sind