Für das Leben eines Mörders

Im Oktober 2000 flieht der Sexualstraftäter Frank Schmökel, der in Begleitung zweier Pfleger auf Heimurlaub ist. Dabei sticht er einen Pfleger sowie seine Mutter am Kaffeetisch nieder. Heute sitzt er wieder in einem Hochsicherheitstrakt in Brandenburg. Die allgemeine Haltung gegenüber einem solchen Menschen ist häufig extrem ablehnend, dennoch gibt es Menschen, die sich Schmökel widmen: Eine Rentnerin, ein freikirchlicher Pfarrer und ein Rechtsanwalt erzählen von ihren Beweggründen