Frida

Spielfilm (USA / Kanada 2001), Regie: Julie Taymor. 1925 verändert ein Verkehrsunfall alles im Leben der jungen Mexikanerin Frida Kahlo. Schwer verletzt bleibt sie lange ans Bett gefesselt, wo sie zum Zeitvertreib und zur Verarbeitung von Ängsten Bilder malt. Entgegen der Erwartungen der Mediziner gelingt es Frida, wieder zu gehen, doch die Folgeschäden werden sie ihr Leben lang belasten – und inspirieren. Denn das Malen wird zum Ausdruck ihrer Qualen, der körperlichen wie seelischen. Frida und ihr weltberühmter Mann Diego Riveira bleiben (bis zu ihrem Tod im Jahr 1954) Ausnahmeerscheinungen der Kunstszene