Frankenstein
In der Nähe des kleinen Ortes Goldstadt in Deutschland zieht der Wissenschaftler Henry Frankenstein (Colin Clive) mit seinem buckligen Assistenten nachts über die Friedhöfe. Aus den leblosen Teilen toter Menschen will er mit einer genialen Erfindung neues Leben erschaffen. Was ihm zum entscheidenden Durchbruch fehlt, ist ein menschliches Gehirn, das ihm sein Assistent aus der medizinischen Fakultät der nahen Universität stehlen soll. Doch diesem fällt das Gehirn auf den Boden, und so greift er nach einem anderen, dem eines Kriminellen. In einer stürmischen Gewitternacht macht Henry sich ans Werk und erweckt das «Monster» (Boris Karloff) zum Leben. Aus purer Angst agiert es aggressiv und tötet den Assistenten. In einer Windmühle kommt es zum Kampf zwischen dem Schöpfer, seinem Wesen und der tobenden Menge. James Whales Film (US 1931) gilt als Meilenstein des (Horror-)Kinos, wobei gerade dieses Werk die menschlichen Gefühle der Kreatur zeigt
