FilmTage Luzern – Menschenrechte
(medientipp) Vom 4. bis 7. Dezember finden in Luzern die FilmTage statt. Dreizehn packende Filme und anschliessende Gespräche mit Fachpersonen machen die Menschenrechte fassbar und zeigen Handlungsmöglichkeiten gegen deren Verletzungen auf. Themen sind verschiedene Formen der Vertreibung von Menschen, die Folgen von Migration, die Rechtslosigkeit von Frauen und Jugendlichen bis hin zu gewaltlosem Widerstand unter dem Einsatz des Lebens.
Das Festival wird mit «Timbuktu» von Abderrahmane Sissako eröffnet. In dem von der ökumenischen Jury in Cannes ausgezeichneten Film übernehmen Dschihadisten die Macht. Sie wollen der Bevölkerung der malischen Stadt Timbuktu ihre Vorstellungen des Lebens mit den Mitteln von Gewalt und Einschüchterung aufzwingen.
An den ersten beiden Festivaltagen bieten die FilmTage Schulen ein spannendes Programm mit vier Schulvorführungen wie «Everyay Rebellion» oder «Giraffada» für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II.
Datum: Donnerstag, 4. bis Sonntag, 7. Dezember
Ort: stattkino Luzern, Löwenplatz 11, 6004 Luzern, http://www.stattkino.ch
Informationen: http://www.romerohaus.ch/filmtageluzern
Zum fünften Mal in Folge nehmen das RomeroHaus Luzern, das stattkino und das Institut für Sozialethik der Theologischen Fakultät der Universität Luzern den Tag der Menschenrechte am 10. Dezember zum Anlass, die «FilmTage Luzern: Menschenrechte» durchzuführen.
