Fenster zum Sonntag. Durchblick ohne Augenlicht
Esther Barretta ist glücklich verheiratet und betreibt zusammen mit ihrem Mann Piero eine Autogarage. Im Sommer 1996 beginnt sie langsam zu erblinden. Ihr Mann steht ihr liebevoll und geduldig zur Seite. Esther lernt, mit der Blindheit umzugehen, und beginnt ihr Leben ganz neu wertzuschätzen. Zwölf Jahre später erhält ihr Mann die Diagnose Krebs und stirbt. Esther hadert einmal mehr mit dem Leben und fragt sich: «Wozu stehe ich morgens eigentlich noch auf?» Inmitten des Schmerzes beginnt sie Gott zu danken für all das Gute, das sie mit Piero erleben durfte und fasst neuen Lebensmut
