Feature. Folterkammer Eritrea

Eritrea gilt als «das Nordkorea» Afrikas. Zehntausende fliehen jährlich aus ihrer Heimat. Schlepper führen die Menschen den gefährlichen Weg über den Sudan, die Sahara, an die Mittelmeerküste nach Libyen. Und es werden immer mehr. Die EU will die Regierung mit Millionenbeträgen unterstützen, um den Exodus zu stoppen. Aber das Regime profitiert selbst von der Massenflucht und die eigenen Militärs betätigen sich angeblich als Schlepper und Schmuggler. Warum finanziert Europa eine Diktatur?