Evangelische Perspektiven. 40 Jahre Alternativer Nobelpreis
Die globale ökologische, soziale und wirtschaftliche Krise hat bei vielen Menschen eine enorme Fantasie und Kreativität geweckt, vor Ort Gegenmodelle zu entwickeln und wie Pfadfinder Spuren in eine bessere Zukunft zu legen. Seit 40 Jahren arbeitet die «Right Livelihood Foundation» daran, die interessantesten und vielversprechendsten Zukunftsprojekte in aller Welt ausfindig zu machen und ihnen mit dem «Alternativen Nobelpreis» weltweite Publizität zu verschaffen: Vom Schutz der Umwelt, der kulturellen Vielfalt und der Menschenrechte bis zu Friedensarbeit, gerechter Ökonomie und nachhaltiger Entwicklung reichen die Initiativen. Sie bauen auf lokale Stärke und ein neu erwachendes Selbstbewusstsein der Menschen in aller Welt, ihre Zukunft wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Und ihr messbarer Erfolg macht sie längst zu Modellen für eine nachhaltige Welt. Heuer werden die Schwedin Greta Thunberg, der Amazonas-Indianer Davi Kopenawa, die Chinesin Guo Jianmei und Animatu Haidar aus der West-Sahara ausgezeichnet
