Es ist kalt in Brandenburg (Hitler töten)

«Sie zogen mit Kamera und Tonband auf den Spuren des in der Schweiz jahrzehntelang totgeschwiegenen Hitler-Attentäters durch Frankreich, Deutschland und die Schweiz. Entstanden ist ein sehr trauriger Film», schrieb das deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel nach der Premiere der Dokumentation «Es ist kalt in Brandenburg (Hitler töten)». Mit ihrem Versuch, den 1941 hingerichteten Schweizer Theologiestudenten Maurice Bavaud dem Vergessen zu entreissen, entfachten die Autoren Villi Hermann, Niklaus Meienberg und Hans Stürm einen rechten Aufruhr in der Schweiz, die sich plötzlich mit ihrer unmenschlichen Politik zur Zeit des Nationalsozialismus konfrontiert sah.
Um an den vor 80 Jahren hingerichteten Bavaud zu erinnern, zeigt Schweizer Radio und Fernsehen SRF «Es ist kalt in Brandenburg (Hitler töten)» diesmal in der integralen Fassung