Echtes Leben. Reste für die Armen
Wenige haben viel, viele haben wenig. Das hat aktuell eine weltweite Studie erneut bestätigt. Auch Deutschland gehört zu den Ländern, in denen Einkommen und Geld ungleich verteilt sind. Die Folge: Armut hat viele Gesichter. Besonders ältere Menschen und Kinder sind über Jahre auf staatliche Zuschüsse angewiesen. Doch die reichen oft nicht aus.
Die Tafeln werden in Deutschland als die grösste soziale Bewegung der 90er Jahre bezeichnet. Müsste nicht die Politik viel mehr für arme Menschen tun, anstatt einer privaten Initiative? Was bedeutet es tatsächlich, in Deutschland arm zu sein?
