DOX. George Harrison – Living in the Material World
Ende der 1960er wachsen die Spannungen zwischen den einzelnen Beatles. Bei der Aufnahmesession zu ihrem neuen Album «Let It Be», die im Januar 1969 von einem Filmteam begleitet wird, kommt es zum Eklat, als Paul McCartney Harrison für sein Gitarrenspiel vor laufenden Kameras kritisiert. Harrison verlässt das Studio. Es ist der Anfang vom Ende der Beatles, deren Trennung McCartney am 10. April 1970 bekannt gibt. Ende der 1970er begibt sich Harrison ins Filmgeschäft, als er den neuen Monty-Python-Film «Das Leben des Brian» finanziert. Mit seiner Firma produziert Harrison bis 1994 fast zwanzig weitere Spielfilme. Am 30. Dezember 1999 verübt ein geistig verwirrter Mann ein Attentat auf den Künstler. Harrison überlebt, ist als Folge der Verletzungen jedoch stark geschwächt. 2001 stirbt er an einer Krebserkrankung. Der zweite Teil des Dokumentarfilms konzentriert sich auf Harrisons Karriere nach der Auflösung der Beatles
