Doppelpunkt. Wie Secondos das Rätoromanische retten

Seit der Anerkennung als vierte Landessprache ist das Rätoromanische vielfach totgesagt worden. Doch ein Besuch im Unterengadin zeigt: Die Sprache ist quicklebendig – dank der Kinder der Gastarbeiter aus Portugal und dem Balkan. Momentan besuchen nur 14 Kinder die Gesamtschule von Tarasp. Nur dank der Kinder der ausländischen Hotelangestellten musste die Primarschule nicht schliessen. So trägt Migration dazu bei, die vierte Landessprache am Leben zu halten