Doppelpunkt. Leben im Armenhaus von Europa
Die Republik Moldawien ist eines der ärmsten Länder Europas – dies obwohl Moldawien mit seiner schwarzen Erde ein sehr fruchtbares Land ist und früher gar die Weinkammer der Sowjetunion war. Mit der Unabhängigkeit Moldawiens verarmte das kleine Land, eingeklemmt zwischen Rumänien und der Ukraine, zunehmend. Heute liegt das Durchschnittseinkommen bei knapp 250 Franken pro Monat. «Doppelpunkt» hat Moldawien im Rahmen der Spendenaktion «2xWeihnachten» besucht und berichtet über das Leben im moldawischen Dorf Costesti
