Doppelpunkt. Kriegskinder – die späte Befreiung aus dem frühen Schrecken
Heute vor 53 Jahren ging der 2. Weltkrieg zu Ende. Zumindest politisch. In den Seelen der Kinder von damals dauerte er viel länger. Viele, ältere Menschen ahnen, dass es nun aber an der Zeit ist, sich mit den Wurzeln ihres Lebens zu beschäftigen. Wie hat der Krieg sie geprägt? Wie hat er in ihnen fortgewirkt? Wie kann man sich mit den frühen Wunden versöhnen? Was heisst es, ein Täterkind zu sein? Was kann das Gute sein am Schlechten? Ein Gespräch mit Getrud Ennulat, selbst Kriegskind und Autorin des Buches „Kriegskinder, wie die Wunden der Vergangenheit heilen“
