Doppelpunkt. Armut für alle – Leben für alle
In der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts sind mehr Menschen bei Völkermorden umgekommen als zwischen 1900 und 1950. Die Zukunft, so die Herausgeber des Buchs „The Coming Age or Scarcity“, Isidor Wallimann und Michael N. Dobkowski, wird nicht besser sein, denn die wachsende Weltbevölkerung einerseits und die Grenzen der Ressourcen andererseits führen unweigerlich zu grausamen Überlebenskämpfen. Es sei denn, man sorge mit drastischen Massnahmen vor. Nur: Ist dies realistisch? Eine kritische Auseinandersetzung mit Isidor Wallimann und den Thesen des Buches
