DOK. Der Traum von Olympia

Als Adolf Hitler am 1. August 1936 die Olympischen Sommerspiele von Berlin eröffnet, ist das zugleich der Startschuss für eine perfekte Inszenierung. Der «Führer» hat die Fassade des NS-Reichs auf Hochglanz polieren lassen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Sports werden die Spiele von der Politik missbraucht. Die Doku-Fiction erzählt von der Instrumentalisierung der Olympiade aus der Sicht des Nazi-Funktionärs Wolfgang Fürstener und der jüdischen Sportlerin Gretel Baumann