DOK. Argentiniens gestohlene Kinder (1/2)
Von 1976 bis 1983 herrschte in Argentinien eine brutale Militärdiktatur, in der Andersdenkende entführt, gefoltert und ermordet wurden. Schwangeren Frauen drohte ein besonders grausames Schicksal: Sie mussten ihre Kinder in geheimen Foltergefängnissen zur Welt bringen, danach wurden sie umgebracht und die Babys wurden unter den Militärs und regimetreuen Familien verteilt. Die Grossmütter dieser gestohlenen Kinder kämpfen seither darum, ihre Enkelkinder zurückzubekommen oder wenigstens zu erfahren, was mit ihnen passiert ist
