Die Stille nach dem Beben – Über den schwierigen Neufanfang in Mittelitalien
Eine heftige Erdbebenserie erschütterte Italien im vergangenen Jahr: rund 300 Tote, zehntausende Obdachlose, viele zerstörte Kleinstädte und Dörfer. Inzwischen haben die Beben aufgehört und es ist still geworden um die betroffenen Menschen. Wie geht es ihnen heute – und was wurde aus den grossen Versprechen vom raschen Wiederaufbau? Die Reportage zeigt, wie Bürokratie, unfähige Politiker und kriminelle Machenschaften die Betroffenen zwingen zu einem Leben in Baracken und Hotelzimmern. In ihrer Not versuchen die Menschen in den zerstörten Orten, sich selbst zu helfen. Dabei wollen sie verhindern, dass sich die Fehler des Wiederaufbaus nach früheren Erdbeben wiederholen
