Der Traum von Olympia
Als Adolf Hitler am 1. August 1936 die Olympischen Sommerspiele von Berlin eröffnet, ist das zugleich der Startschuss für eine perfide Inszenierung. Sport und Politik mutieren zu einer Symbiose, die Spiele werden zum Propagandafest der Nationalsozialisten. Das Dokudrama (D 2016) zeichnet die Ereignisse nach und erzählt von der Instrumentalisierung der Olympiade aus der Sicht des Nazi-Funktionärs Wolfgang Fürstener und der jüdischen Sportlerin Gretel Baumann
