Der Preis des Helfens – Ein Berliner in Rumänien

Geld spenden für hungernde Kinder? Kein Problem! Schränke ausräumen, Kleidung und Spielsachen an notleidende Menschen verschenken? Selbstverständlich! Aber ein sicheres Leben im Wohlstand aufgeben, in ein armes Land ziehen, um zu helfen? Das ginge den meisten doch zu weit. Robert Mahnke aber hat genau das getan. Jahrelang hatte er Autoladungen voller Sachspenden zu den Kindern nach Rotbav in Siebenbürgern gebracht und entschied dann: «Das reicht nicht, ich muss vor Ort helfen und verwaiste Kinder von der Strasse holen.»