Das geraubte Gold Jahwes

Im Jahre 70 nach Christus eroberte die Armee des römischen Feldherrn Titus Jerusalem. Die Truppen plünderten den Tempel des Herodes – das Haus Jahwes –, zerstörten das zentrale Heiligtum der Juden und raubten die Tempelschätze. Wenig später liess der siegreiche Heerführer die Schlüsselszene in seinen Triumphbogen in Rom einmeisseln: Legionäre trugen die goldene Menora als Kriegstrophäe durch die Strassen der Ewigen Stadt. Immer wieder versuchen Glücksritter, Historiker und Archäologen heute, die verschollenen Heiligtümer aufzuspüren. Die Dokumentation unternimmt eine Reise durch Jahrhunderte, Kontinente und Kulturen – zu berühmten Schauplätzen der drei grossen monotheistischen Weltreligionen