ch:filmszene. Forget Baghdad
Vier Iraker, die in Israel leben, stehen im Zentrum von Samirs Film „Forget Baghdad“. Verbunden, kontrastiert und kommentiert werden die vier Lebensgeschichten durch Samirs persönliche Kommentare. Als Kind irakischer Einwanderer in der Schweiz beschäftigt er sich seit Jahren mit Fragen der Entfremdung und Identitätsbildung. Zudem kommt Ella Habiba Shohat, eine irakische-israelische Intellektuelle der jüngeren Generation zu Wort. Aus diesen Mosaiksteinen und historischem Filmmaterial entsteht das faszinierende Bild eines toleranten, weltoffenen irakischen Staates in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts
