Café Nagler

Die junge israelische Filmemacherin Mor Kaplansky ist fasziniert von den Geschichten ihrer jüdischen Grossmutter über das Café Nagler, das im Berlin der 20er-Jahre ihrer Familie gehörte. Auf Spurensuche in Berlin stellt sich aber heraus, dass das Café nicht halb so glamourös war, wie die Grossmutter glaubt. Um der alten Dame nicht das Herz zu brechen, erfindet Kaplansky das einstige Café am Moritzplatz neu. Ihr anrührendes Familienporträt (D/ISR 2015) erzählt von der Sehnsucht nach einer besseren Vergangenheit