Autisten
Dokumentarfilm (D 2009). Oft verharrt Lars wie festgefroren in absurden Posen. Immer und überall bewegt er sich auf den gleichen Pfaden, das Übersteigen von Türschwellen artet zu einer umständlichen Prozedur aus. Lars wohnt schon seit Langem im Haus Bucken in der Nähe von Wuppertal, im Alter von 19 Jahren ist er dorthin gekommen. Seine Eltern haben dieses Heim zusammen mit anderen Betroffenen speziell für Autisten gegründet und betreiben es bis heute in eigener Regie. Filmautor Wolfram Seeger hat sich über den Zeitraum eines Jahres im Haus Bucken aufgehalten. Behutsam und mit viel Geduld nähert er sich den Bewohnern und nimmt Teil an ihrem Alltag
