Auslandsreporter. Das irische Wunder
Als Irland 1973 Mitglied der Europäischen Gemeinschaft wurde, zählte es zu den Armenhäusern Europas. Gut 30 Jahre später steht das kleine Land im Westen an Europas Spitze: Mehr als fünf Prozent Wirtschaftswachstum, die Arbeitslosenquote pendelt zwischen vier und fünf Prozent. Zahlen, von denen Länder wie Deutschland und Frankreich derzeit weit entfernt sind. Eine massvolle Lohnpolitik, besonders niedrige Steuern für Unternehmen und der Abbau von bürokratischen Hürden haben viele Investoren ins Land gelockt
