„aufbruch“ unter neuer Leitung
(medientipp) Der „Förderkreis aufbruch – ökumenisches Forum“ hat an seiner Generalversammlung die katholische Theologin Brigitte Horvath zur Präsidentin gewählt. Sie hat soeben ihr Studium an der Uni Freiburg abgeschlossen und tritt an die Stelle der Journalistin Barbara Helg, die dem Herausgeberverein der Zeitung „aufbruch“ vorstand.
„aufbruch“ – die Zeitung für Religion und Gesellschaft erscheint achtmal jährlich und ist 1988 aus den Auseinandersetzungen mit dem Churer Bischof Haas entstanden. Sie vertrat die Katholikinnen und Katholiken, die zum Aufbruch in der Kirche bereit waren. Inzwischen ist die Zeitung ökumenisch geworden und „wendet sich an eine Leserschaft, die sich ihre Leidenschaft für das Religiöse weder durch erstarrte Strukturen noch durch autoritäre Ämter einengen lässt“, heisst es in der Medienmitteilung.
Die neue Präsidentin Brigitte Horvath unterstreicht die ökumenische Ausrichtung, die sich der „aufbruch“ vor zwei Jahren gegeben hat. Als eine vordringliche Aufgabe betrachtet sie die finanzielle Sicherung der vom Abonnentenschwund bedrohten Zeitung.
