„Am Rand“ – Die ökumenische Zeitschrift „aufbruch“

(medientipp) Das Thema der Juni-Ausgabe des „aufbruch“, der Zeitung für Religion und Gesellschaft“, lautet „Am Rand“ und ist in doppeltem Sinne zu verstehen: Einerseits bildet es den Schwerpunkt der aktuellen Nummer, die in sechs Beiträgen auf Menschen eingeht, die am Rande unserer Gesellschaft stehen. Andererseits beschreibt der Titel „Am Rand“ auch die aktuelle Situation der Zeitung selbst. „Den aufbruch, die unabhängige Zeitung für kirchliche, ökumenische und interreligiöse Themen, wird es 2006 nicht mehr geben, wenn wir keine Wende hinkriegen“, schreibt die neue „aufbruch“-Präsidentin Brigitte Horvath. Obwohl der Rückgang der Abonnemente gebremst werden konnte, benötigt der „aufbruch“ ein stabileres finanzielles Fundament. Wenn es nicht gelingt bis Ende Jahr 30´000 Franken aufzutreiben oder 600 neue Abonnentinnen und Abonnenten zu gewinnen, wird der „aufbruch“ aus der Schweizer Zeitungslandschaft verschwinden.
Neben den Beiträgen über die kirchliche Gassenarbeit in Luzern oder das Frauenhaus Bern, begrüsst in der aktuellen „aufbruch“-Ausgabe Gina Schibler unter dem provozierenden Titel „Habemus Mamam“ den neuen Papst und Markus Arnold, der Präsident der Zürcher CVP , zeichnet das Zukunftsbild seiner Partei als interreligiöse Wertepartei.

Der „aufbruch“ kostet im Jahresabonnement (acht Ausgaben) 60 Franken. Eine Probe-Nummer kann gratis bestellt werden.

Information und Bestellung: aufbruch-Aboservice, c/o Margrit Lanz, St. Alban-Tal 37, 4052 Basel, Telefon: ++41 (0)61 272 35 82, donnerstags 16–18 Uhr, E-Mail: abo@aufbruch.ch, Internet: http://www.aufbruch.ch
 
 
Radio kath.ch im Gespräch mit „aufbruch“-Redaktor Paul Bösch:
http://www.radio.kath.ch/detail.php?nemeid=42656