Aktueller Beitrag des Medienheftes: Sinndeutung im populären Kino

(medientipp) Die Debatte um Ästhetik und Theologie hat sich in den neunziger Jahren im deutschen Sprachraum zunehmend den populären Genres des Kinos zugewandt. Publikationen der Arnoldshainer Filmgespräche sowie der internationalen Forschungsgruppe „Film und Theologie“ zeigen, dass durchaus auch Komödien oder Science-Fiction-Filme für den christlichen Glauben und das Nachdenken über Religion zu berücksichtigen sind. Beispiele für diese Tendenz sind die anregenden Beiträge in den Tagungsbänden „Göttliche Komödien“ und „Nach dem Ende“, die sich auch mit populären Filmen wie „Notting Hill“, „Armaggedon“ oder „The Matrix“ auseinander setzen. Ein Beitrag von Charles Martig.

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